Elser - Er hätte die Welt verändert

Am 7. Juli 2015 besuchten die Klassen Maurer M 2e und Fliesenleger/Hafner FH 3b zusammen mit ihren Fachlehrern, Walch Gerhard und Siebenförcher Karin, den Kinofilm "Elser - Er hätte die Welt verändert".

Zum Inhalt: Was wäre der Welt erspart geblieben, hätte der Schreiner Georg Elser Erfolgt gehabt? Am 8. November 1939, zwei Monate nach dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen, verübte der Widerstandskämpfer im Münchner Bürgerbräukeller ein Bombenattentat. Sein Ziel war der Tod der NS-Führungsriege, vor allem aber der Adolf Hitlers. Unvorhergesehen verlassen Hitler und sein Stab die Veranstaltung früher, so dass die Detonation 13 Minuten zu spät kommt. Nachdem man an der Schweizer Grenze einen Sprengzünder und eine Karte des Anschlagortes bei Elser findet, verhören ihn der Chef der Kripo und der Chef der Gestapo.

Erst dort erfährt Elser vom Misserfolg seines Attentats. Nach Tagen der Folter gesteht er schließlich und teilt den ganzen Tathergang mit. Elser beginnt seine Geschichte mit der Ausbreitung der Nazis in seinem Heimatdorf Königsbronn, erzählt, wie er mit seinem Freund Josef Schurr in den Widerstand ging und er seine Geliebte Elsa kennelernte. Elsers Schilderungen enden mit der Planung, dem Bau und der Deponierung der Bombe am Tatort. Schlussendlich wird er in die KZ's Sachsenhausen und Dachau verfrachtet und am 9. April 1945 ermordet.

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